Radionik                                                                 Preise für Radionik >>
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Praktizierte Diagnose/Therapie siehe unten

Grundlagen:
Der amerikanische Arzt Dr. Albert Abraham (geb. 1863) entdeckte an Patienten Resonsonazphänomene, wenn er die Bauchdecke an bestimmten Punkten abklopfte.
In weiteren Untersuchungen stellte er fest, dass Krankheiten sich besonderen Bauchpunkten zuordnen ließen. Im Verlauf seinen Forschungen entwickelte
Dr. Abraham einfache Geräte mit einstellbaren Potenziometern, mit denen er diagnostisch und therapeutisch durch Einstellung von bestimmten Widerstandswerten (entsprechend Zahlenwerten gleich radionische Raten) Patienten behandeln konnte.

Die Radionik wurde nachfolgend von der Amerikanerin Ruth Drown, dem Amerikaner Thomas Galen Hieronymus mit einem US-Patent für ein Radionik-Gerät, dem englischen Ingenieur George de la Warr und viele Andere weiterentwickelt. Ein Schwerpunkt der Entwicklung lag in England, wo die Radionik seit ca. 65 Jahren im Einsatz ist.
Die heutigen Entwicklungsschwerpunkte liegen in Rußland, England, Deutschland und den USA.

In den neuen Erklärungsmodellen für die Radionik wird die Quantenphysik, morpho-genetische Felder (Nullfeld), Lichtquanten (Photonen), Zwillingsphotonen und Skalarwellen eingeschlossen.

Die heutige Radionikanwendung geht davon aus, dass alle Lebewesen über ihr morphogenetisches Feld angesprochen analysiert und behandelt (optimiert) werden können. Das morphogenetische Feld (vergleichsweise die Aura) weist bei Disharmonien und Krankheiten eines Patienten Veränderungen auf, die von radionischen Geräten angesprochen werden können.

Radionische Geräte werten über Rauschdionen und bei neuesten Entwicklungen auch über Photonen (Lichtquanten) das morphogenetische Feld von Lebewesen aus. Hierzu muss ein Bezug zum Mensch (auch Tier und alle Objekte) über z. B. ein Bild hergestellt werden.
Dieses Verfahren wird in der Radionik zur radionischen Analyse und zur radionischen Optimierung (Behandlung) eingesetzt.

Praktizierte radionische Diagnose:
Radionisch analysiert wird üblicherweise über eine Fotografie (möglich auch über Haare, Blut, Speichel) des Patienten, da nach holographischer Denkweise in allen Teilen die Feldinformation enthalten ist.

Die Organkohärenz-Analyse wird durchgeführt zu Testung welche Organe, Organsysteme und Organstrukturen sich nicht im Gleichklang mit dem Körper befinden, und somit in der Disharmonie Krankheiten ausbilden können. Die Testung erfolgt von +100 bis -100 und gibt damit an, ob ein chronischer bis degenerativer oder ein entzündlicher, akuter Prozess vorliegt bzw. erwartet werden kann.

Bei der radionischen Analyse wird das morphogenetische Feld (vereinfacht Aura) analysiert und mit Feldinformationen von z. B. Medikamenten, Symbolen, Bildern, Heilsprüchen usw. aus einer großen Datenbank mit ca. 500.000 Datensätzen verglichen. Die zum morphogenetischen Feld des Patienten passenden Datensätze werden über Computertechnik bewertet und ausgesucht und können dann in der Optimierung (Therapie) zu einstellbaren Zeiten mit bestimmter Zeitdauer im Sekundenbereich auf den Patienten übertragen.


Praktizierte radionische Optimierung:

Radionische Optimierungen erfolgen innerhalb eines globalen Informationsfeldes in dem  Patienten, der Therapeut und das Radioniksystem eingeschlossen sind. Die Übertragung der Optimierung erfolgt über das globale Feld in das morphogenetische Feld des Patienten zu bestimmten festgelegten Zeiten und Zeitabschnitten. Die Übertragung erfolgt ohne Zeitverzug unabhängig vom Aufenthaltsort des Patienten.