Gelenke/Wirbelsäule
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Praktizierte Diagnose/Therapie siehe unten

Grundlagen
Durch Veränderungen an den Wirbelkörpern oder an den Bandscheiben können Bewegungseinschränkungen und Schmerzen auftreten.
Am Anfälligsten sind der Hals- und Lendenwirbelbereich. Durch Schäden und
Veränderungen im Wirbelsäulenbereich kann es zu Nervenkompressionen  kommen.
Dies kann sich als Ischias (Hexenschuss) oder Lumbalgie mit starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen äußern.
      
Gelenkprobleme werden oft durch Überbelastung, Verletzungen, besondere körperliche Gegebenheiten und falsche Ernährung ausgelöst.
Der intakte Gelenkknorpel und die Gelenkflüssigkeit sind entscheidend für eine gute Funktion der Gelenke, sie vermeiden schmerzhafte Reibung der Gelenk-knochen aufeinander. Der Gelenkknorpel ist bei ständiger Überbelastung und Säurebelastung durch Verhärtung und Abbau gefährdet.

Für Wirbelsäule und Gelenke gilt gleichermaßen, dass sie nur im Zusammen-
spiel von Bändern, Sehnen und Muskeln ihre Funktion ausführen können.
Daraus ergibt sich, dass bei Muskelverhärtungen (Myogelosen) auch Gelenke und Wirbelsäule betroffen sein können. Außerdem sieht man oft in der Praxis, dass sich sogenannte Triggerpunkte (Schmerzpunkte) ausbilden, die für Schmerzauslösung auch in benachbarten Bereichen verantwortlich sind.

Praktizierte Diagnosen
- Funktionskontrolle der Gelenke durch Dorn-Methode bzw. chiropraktisch.
- Feststellung der Funktionseinschränkungen
- Abtastung auf Muskelverhärtungen (Muskelhartspann, Myogelosen)
- Feststellung von Triggerpunkten, die die Schmerzsymptomatik unterhalten

 Praktizierte Therapien
- Auflösen von Muskelverhärtungen durch Schröpfen, Baunscheidt, Massage,
   Einreibungen, Injektionen, Bestrahlungen.
- Auflösen von Triggerpunkten durch manuelle Maßnahmen oder Injektionen.
- Einrichten von Wirbelsäule und Gelenken durch manuelle Therapien nach
   Dorn, Chiropraktik, Osteopathie.
- Im Wirbelsäulenbereich Anwendung der Breuss-Massage zur Verbesserung
  der Wirbelsäulenfunktion und zur energetischen Behandlung.
- Anwendung Frequenz- und Magnetfeldtherapie.
- Als besonders effektiv hat sich vor allem die Ohr-Akupunktur gezeigt.
- In besonders hartnäckigen Fällen HORVI-Therapie mit Schlangenenzymen.
- Unterstützend medikamentöse Therapie.